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Samstag, 23. Februar 2019

Gleich drei SVE-Schwimmerinnen schafften die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften

Schwimmen

Schwimmteam startet erfolgreich in die neue Saison

Auf mehreren Wettkämpfen war die Schwimmabteilung des SVE Hamburg am Wochenende unterwegs. Die Masters nahmen am 44. Mastersschwimmfest in Mölln teil und lieferten sehr gute Ergebnisse ab. Siegreich waren Anna Hettfleisch über 200m Brust (03:58,53), Hans-Christian Hettfleisch über 200m Freistil (03:27,85), Michael Sowade über 100m Lagen (01:14,39) und Rita Fietzek über 50m Rücken (00:51,18). Gleich drei Erfolge verbuchte Jesco Danylow über 200m Freistil (02:31,12), 50m Freistil (00:30,18) und 100m Freistil (01:07,23). Zwei Siege schaffte Olaf Stenzel über 100m Brust (01:34,08) und 200m Brust (03:33,44).

Parallel zum Wettkampf in Mölln startete das SVE-Schwimmteam beim Landesvielseitigkeitstest in Kiel, wo außerdem die Leistungsgruppe bei den 26. Winterwettkämpfen am Start war. Beim LVT war es sehr erfreulich, dass die Kinder die Ergebnisse vom Vorjahr teils deutlich verbessern konnten. Das ist vor allem auf die tolle Arbeit von Jan Veit und seinem Team zu verdanken. In Kiel hatten die Eidelstedter SchwimmerInnen den ersten Wettkampf der Saison auf der langen Bahn, der eigentlich nicht so gut läuft. Trotzdem gab es einige hervorragende Ergebnisse. Caprice Ayana Schlüter (Jahrgang 2005) schaffte es, sich ihre zweite Pflichtzeit für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu sichern.

Die Qualifikation für die Norddeutschen Meisterschaften über die langen Strecken schafften Maria De Souza Pinto Scultetus (Jg. 2005), die das Rennen über 1500m Freistil in 20:11,37 gewann, sowie Jette Sutter (Jg. 2007). Sie siegte über 400m Lagen (06:04,43) und 1500m Freistil (21:33,25). Mandy Wohlauf (Jg. 2002) qualifizierte sich ebenso für die Norddeutschen Meisterschaften. Sehr gute Chancen auf die Qualifikation haben zudem Aimee Gettel, Jonas Prien und Luca Krings. Insgesamt waren alle Zeiten größtenteils sehr positiv und deuten auf eine erfolgreiche Langbahnsaison hin.
Am kommenden Wochenende steht die DMS Landesliga auf dem Programm. Dort müssen alle Olympischen Strecken zweimal geschwommen werden, wobei jeder Sportler nur viermal starten darf. Am Ende werden alle erschwommenen Zeitpunkte addiert und mit anderen Vereinen verglichen. Hier geht es vor allem für die Damen um den Titel in der Landesliga.