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Montag, 19. November 2018

Hautnah dabei - Berichte aus der Abteilung

Schwimmpause in den Weihnachtsferien

In den Weihnachtsferien findet von Donnerstag, den 20.12.2018, bis Sonntag, den 06.01.2019, kein Schwimmtraining / keine Schwimmausbildung statt. In dieser Zeit sind die Schwimmhallen von Bäderland für die Vereine gesperrt.

Die Schwimmausbildung im Swartenweg und im Bewegungsbad Lohkampstraße findet von Freitag, den 21.12.2018, bis Sonntag, den 06.01.2019, nicht statt.

Thea Brandauer sichert sich dritten Platz

Obwohl sich keiner der SVE-Schwimmer für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften qualifizieren konnte, gab es bei den Norddeutschen Meisterschaften wieder einige persönliche Bestzeiten. Herausragend war Thea Brandauer (Jahrgang 1999) mit ihrem tollen dritten Platz über 50 m Schmetterling (00:28,72), sie musste sich lediglich Mira Förster (TSV Achim 1860) und Lisa Selle (SG Stormarn Barsbüttel) geschlagen geben. Zudem stellte Thea über 50 m Rücken eine persönliche Bestzeit in 00:32,19 Sekunden auf.

Dies schaffte auch Caprice Ayana Schlüter (Jg. 2005) über 200 m Brust (02:58,11), ihre neue Bestzeit reichte am Ende für den sechsten Platz. Außerdem wurde sie Fünfte über 50 m Schmetterling (00:32,78) und Fünfte über 100 m Schmetterling (01:15,74). Zwei persönliche Bestzeiten stelle Nina Rosenkranz (Jg. 2002) über 50 m Schmetterling (00:31,03) und 50 m Freistil (00:29,13) auf. Patrick Elvers (Jg. 2000) erreichte dies über 50 m Freistil (00:25,83).

Beim Int. PaderSchwimmCup ging SVE-Schwimmer Niklas Schwebel an den Start. Über die 200 m Lagen schaffte er in 02:39,16 Minuten einen guten dritten Platz, über die 50 m Schmetterling wurde er Sechster (00:35,65). Trotz der guten Ergebnisse reichte es für Niklas nicht, sich für die Deutsche Mehrkampfmeisterschaft zu qualifizieren. Jedoch wurde er in der vergangenen Woche wie auch Jette Sutter für den Landeskader 2017/18 nominiert.

Die nächsten wichtigen Wettkämpfe sind der sehr stark besetzte SwimCup in Esbjerg (Dänemark) und die Norddeutschen Mehrkampfmeisterschaften, an denen Jette Sutter, Luca Krings, Jonas Sasse und Jonas Prien für den SVE an den Start gehen werden.

Viele neue persönliche Bestzeiten

German Open

Am Wochenende waren wieder zahlreiche SVE-Schwimmer unterwegs und kamen mit starken Ergebnissen nach Hause. Allen voran die beiden Schwimmer Ben-Niklas Timm und Niklas Schwebel, die für den SV Eidelstedt bei den German Open in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark in Berlin an den Start gingen. Ben-Niklas (Jahrgang 2008) ging in über fünf Disziplinen ins Becken und konnte seine persönliche Bestzeit über 200 m Lagen (03:06,07), 50 m Freistil (00:35,99) und 50 m Schmetterling (00:41,95) verbessern.

Ebenfalls drei neue persönliche Bestzeiten erzielte Niklas Schwebel (Jg. 2005), der zudem mehrfach knapp am Treppchen vorbeischwamm. Über 200 m Lagen wurde er Sechster in 02:35,60 Sekunden (PB), über 50 m Rücken Vierter (00:34,24), über 50 m Brust Sechster (00:34,24), über 50 m Rücken ebenfalls Vierter (00:33,44 / PB). Die vierte neue Bestzeit holte sich Niklas über 50 m Freistil (00:28,63), wo er Fünfter wurde.

HSC Frühjahrsschwimmfest

Zudem fand am Wochenende das HSC Frühjahrsschwimmfest mit kindgerechtem Wettkampf im LLZ Hamburg-Dulsberg statt. Zu diesem Wettkampf schickte der SVE zahlreiche Schwimmer in diverse Wettkämpfe. Siegreich war dabei Jonas Groth (Jg. 2008), der sich über 50 m Rücken (00:46,12) und über 50 m Freistil (00:38,26) gegen die Konkurrenz durch setzte und dies jeweils in persönlicher Bestzeit. Juno Rickert (Jg. 2011) gewann ihr Rennen über 25 m Kraul (00:23,99), Milan Gietzelt (Jg. 2008) über 50 m Brust (01:00,09 / SB).

Außerdem gab es einige zweite und dritte Plätze von SVE-Schwimmern in Dulsberg. Bela Bayer (Jg. 2009) wurde Dritte über 50 m Rücken (00:50,81), Cedrik Bartels Dritter über 100 m Lagen (01:52,19) und 50 m Rücken (00:53,12) sowie Zweiter über 50 m Freistil (00:47,80). Cornelia Kozok wurde Dritte über 50 m Rücken (00:56,98), Philipp Luca Kohlstrunk wurde sogar Zweiter über 50 m Brust (01:02,62) und Svea Korsawe Dritte über 50m Freistil (00:47,77).

Tolle Leistungen beim Nord Test

Insgesamt 19 Teilnehmer des SV Eidelstedt nahmen am vergangenen Wochenende am Nord-Test 2018 im Landesleistungszentrum Dulsberg teil und kehrten mit tollen Ergebnissen zurück.

Beim diesjährigen Nord-Test im Landesleistungszentrum Dulsberg waren 19 Teilnehmer der Schwimmabteilung des SV Eidelstedt anwesend und gingen insgesamt 123x an den Start. Das Resultat kann sich durchaus sehen lassen. Es wurden 62 neue persönliche Bestzeiten aufgestellt!

In der Endabrechnung sammelten die SVE-Schwimmer 16 Gold-, 27 Silber- und 16 Bronzemedaillen. In eine sehr gute Position schwammen sich unsere Nachwuchssportler Luca Krings, Jonas Sasse, Jonas Prien und Jette Sutter (alle Jahrgang 2007), die sich dank ihrer starken Vorstellungen für die Norddeutschen Meisterschaften qualifizieren können. Dabei sind die besten 75 Schwimmer aus Norddeutschland über 200m Lagen für den Mehrkampf qualifiziert.

Am kommenden Wochenende werden Emma Bayer und Max Sutter in Rostock starten, um dort den letzten Versuch zu unternehmen, um sich für die Norddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren.

Siegreiche SVE-Schwimmer:

Ben-Niklas Timm (Jg. 2008 / 50m Schmetterling, 50m Rücken, 100m Brust)

Caprice Ayana (Jg. 2005 / 200m Lagen, 50m Schmetterling, 100m Schmetterling)

Jette Sutter (Jg. 2007 / 100m Freistil, 50m Schmetterling)

Jonas Sasse (Jg. 2007 / 100m Brust)

Luca-Joel Krings (Jg. 2007 / 200m Schmetterling)

Niklas Schwebel (Jg. 2005 / 200m Lagen, 400m Freistil, 200m Freistil, 100m Brust, 50m Freistil)

Sophie-Marie Timm (Jg. 2005 / 800m Freistil)

2. Eidelstedter Lagentag

Hier gibt es alle Ergebnisse

Zum zweiten Mal veranstaltete die Schwimmabteilung des SVE Hamburg ihren Lagentag. Der kurze und knackige Wettkampf, der die Vielseitigkeit der Schwimmer forderte, lockte sowohl jüngere als auch ältere Schwimmer an. Diese verglichen sich, unter den Augen vieler aufgeregter Eltern, über die Lagendistanzen und verschiedene Staffeln im Wettkampfbecken. In der Schwimmhalle herrschte eine gute Stimmung, die sich positiv auf die Leistungen der Schwimmer auswirkte. Unsere Sportler erschwammen sich insgesamt 90 persönliche Bestzeiten und 47 Podestplatzierungen. Eine besonders hervorzuhebende Leistung erbrachte Emily Schröder (Jahrgang 2000). Sie qualifizierte über die 400 Meter Lagen für die Norddeutschen Meisterschaften der langen Strecke im kommenden Frühjahr. Wir bedanken uns bei den netten Bademeistern, den Kampfrichtern, den Organisatoren und den "Büffetmuttis" für einen gut gelungenen Wettkampf und freuen uns auf das nächste Mal! Die Ergebnisse sind hier nachzulesen.

Norddeutsche Meisterschaften

Neun Starter für den SVE

Mehrkampfmeisterschaften 28./29.5. in Hannover

Die Jahrgänge 2005 mussten den Jugendmehrkampf (JMK) mit den technischen Disziplinen 50 m Kraulbeine, 7,5 m Gleiten und 15 m Delfinkicks sowie die Schwimmstrecken 200 m Lagen (Vielseitigkeit), 400 m Freistil (Ausdauer) und 2 beliebige 100 m Strecken (Schnelligkeit) bestreiten. Hier belegte Niklas Schwebel eines sehr guten 5. Platz (60 Starter), Fiona Pingel wurde 28. Und Caprice Schlüter 48. Von 67 Starterinnen.

Für den Jahrgang 2004 ging Dominique Hubbert an den Start. Er musste den Schwimmerischen Mehrkampf absolvieren, der neben den 200 m Lagen und den 400 m Freistil noch drei Strecken, 50 m Beine, 100 m und 200 m  in einer Lage beinhaltet. Er hatte sich für Rücken entschieden und konnte sich dort über 3 Bestzeiten freuen.

Offene Meisterschaften 05./06.06. in Braunschweig

Hier waren wir mit insgesamt 5 SchwimmerInnen vertreten. Emily Schröder konnte hier mit 3 Starts insgesamt 3 Bestzeiten mit nach Hause nehmen. Leider hat sie ihr Ziel sich noch für die Deutschen Jahrgangsmeisterschaften zu qualifizieren, knapp verfehlt. Jannik Voß wurde über die 50 m Schmetterling im Jahrgang 2002 in einer Zeit von 29,56 sehr guter 5. Zoe-Julia Krause, Patrick Elvers und Bao Quoc Rosenboom komplettierten das Quintett. Sie durften sich über einige Platzierung unter den 10 besten in ihrem Jahrgang freuen.

Trainingslager auf dem Rabenberg

(Breitenbrunn im Erzgebirge)

Am Samstag den 12.3. ging es dann endlich los. Allerdings trafen wir uns schon um sieben Uhr morgens am Hauptbahnhof. Nach ca. 6,5 Stunden Fahrt und insgesamt 1,25 Stunden Umsteigezeit waren wir dann am Rabenberg. Den mussten wir dann im Nebel und durch Schnee eine Stunde hochlaufen. Die Trainingseinheit am Abend ging nur eine Stunde und war noch nicht so anstrengend. Am Sonntag hat Carmen uns das Laufen gestrichen, da es zu glatt war. Leider lag für Langlauf zu wenig Schnee. Einige fanden es gut, andere eher weniger. Dafür mussten wir im Wasser zwei 1000er Treppen schwimmen (50 m/100m/ 150m/200m/200m/150m/100m/50m Pause immer 30 sec.). Am Montag haben wir dann Brusttechnik gemacht. Diese mussten wir dann immer umsetzen. Außerdem hatten wir Glück, das sich die Wolken aufgelockert haben und wir mehr vom Gelände sehen konnte. Da das Wetter so schön war, sind wir dann alle durch den Schnee gegangen, mit Cora. Es gab dann die eine oder andere Schneeballschlacht. Als wir an einem Hügel ankamen und Carmen Mülltüten rausgeholt hat, wussten wir, was wir machen können: 'Schlitten' fahren. Am Abend sind wir dann noch mal in den Tanzsaal gegangen. Dort haben wir uns gedehnt, gerollt und eine Entspannungsübung gemacht (bei der einige eingeschlafen sind).
Am Dienstag war ganz normal Training. Allerdings sind wir dann in die Sporthalle gegangen. Carmen hatte für uns für eine Stunde eine Sporthalle reserviert, so konnten (und sollten) wir Badminton spielen. Das hat so viel Spaß gemacht, dass aus einer Stunde zwei wurden. Am Mittwoch haben wir unseren Plan ganz normal abgearbeitet. Allerdings wurde uns am Mittag eine scheinbar schwere Aufgabe gegeben: Carmen wollte mit uns Theorie machen und noch einmal Badminton spielen. Viele der Jungs wollten am Mittwoch gerne ab 20:45 Uhr Fußball gucken, einige Mädchen ne Viertelstunde später den Bachelor. Und am Donnerstag wollten fast alle GNTM gucken. Ja, auch der ein oder andere Junge. Das Problem wurde aber schnell gelöst: An beiden Tagen jeweils von 19:00 - 20:00 Uhr eins von beiden. So haben wir am Mittwochabend über Ernährung gesprochen. Danach haben einige Werwolf gespielt und die Anderen Fernsehen geguckt. Am Donnerstagmorgen hatten wir wieder das Glück, dass sich die Wolken gelockert haben. Den Plan haben wir trotzdem fast vollständig durchgezogen. Wir hatten einmal statt Sporthalle frei. Viele haben die Zeit genutzt um die Koffer/ Taschen zu packen oder raus zu gehen. Zum Mittag gab es dann für eine von uns eine kleine Überraschung und ein Ständchen zum Geburtstag. Am Abend haben wir wie gesagt Badminton gespielt. Pünktlich um 20:15 Uhr saßen wir dann in den Zimmern und hatten den Fernseher an. Die meisten von uns saßen zusammen in einem Zimmer (insgesamt 10 Personen). 
Da es der letzte Abend war, haben wir uns natürlich unterhalten (teilweise etwas Quatsch gemacht) und haben die Zeit vergessen. Allerdings nicht alle. Einige waren auch etwas zu laut. Am Freitag gab es dann Frühstück und eine Stunde später mussten die Zimmer leer sein. Einige haben ihre Sachen deshalb in den Werbepausen am Donnerstag und in der Nacht gepackt. Trotzdem waren diesmal alle pünktlich beim Frühstück. Das war nicht immer so, denn die vorgesehene Nachtruhe wurde (vor allem von den Großen) entkräftigt und durch eine individuelle Nachtruhe ersetzt. Diese richtete sich immer nach dem Fernsehprogramm. Wer vor Ende einer Serie etc. müde war, hielt sich wach, ging ins Zimmer oder schlief einfach ein. Zusätzlich hielt uns noch ein Ohrwurm wach: „Es rappelt im Karton (-ton, ton, ton, ton“). Man könnte fast sagen, dass es das Lied des Trainingslagers ist. Aber Hello von Adele wurde auch mal zwischendurch gesungen. Aber zurück zum Freitag. Das Training war etwas anstrengend. Wir mussten kurze, schnelle Sachen schwimmen. Es war aber nicht so viel. Am Ende haben wir dann noch (lustige) Unterwasserfotos gemacht. Nach dem Mittagessen sind wir dann direkt zum Bahnhof gegangen. Nebenan war ein Penny, wo wir uns dann Verpflegung für die Fahrt gekauft haben. Gegen 22:45 waren wir dann mit einer Verspätung von 20 Minuten (die Polizei hatte die Strecke kurz vor Lüneburg gesperrt, da irgendwelche Idioten meinten, auf den Gleisen rumlaufen zu müssen) wieder in Hamburg.
Im Großen und Ganzen war es ein schönes Trainingslager. Es gab leckeres und reichlich zu Essen, die Wege waren kurz, da alle Sportstätten im gleichen Haus wie die Zimmer waren und wir hatten einen Fahrstuhl (fürs Gepäck natürlich). Allerdings wurde ein Schlüssel im Schnee verloren. Die Leute, die aufgrund der individuellen Nachtruhe verschlafen haben und von Carmen geweckt werden mussten, sind dann bestraft worden. Folgende Strafen wurden verteilt: 200 m "Lieblingsschwimmart" ; ein Mal Tisch wischen und ab Donnerstag mussten zwei (zweimal verschlafen) unsere Tische abräumen und wischen. Einige habe aber geholfen. Ein tolles Team von 8 bis 16 Jahren, das in dieser Woche bis zu 46 km geschwommen ist.
Dank an Nina, die diesen Bericht mit links geschrieben hat.

Bild_Schwimmen_Rabenberg_Schnee
Bild_Schwimmen_Rabenberg_Schwimmen_Mädchen
Emily, Marlene, Jana und Nina hatten viel Spaß im Wasser
Bild_Schwimmen_Rabenberg_Schwimmbad
Lieblingsaufenthalt im Wärmebecken nach dem Training

1. Eidelstedter Lagetag am 6. Januar 2016

In unseren Nachbarbundesländern gibt es ihn schon länger: den Lagen-Wettkampf. In Hamburg wird er mit dem Eidelstedter Lagentag hoffentlich zur Tradition.

Denn: Kurz, knackig und spannend war’s. Aber lieber von Anfang an: Pünktlich um 10 Uhr ging es los mit den 25 Metern Freistil. Für die Jüngsten (Jahrgang 2007) war es der erste und letzte Auftritt des Tages, für die Älteren eine Strecke, die sie oftmals seit ihren kindgerechten Wettkämpfen nicht mehr offiziell geschwommen waren. Ein Klacks quasi – aber doch einer, der den Ehrgeiz weckte. Am schnellsten kraulte Leonard Oelze (Jahrgang 1994) ans andere Ende des Beckens – in12,11 Sekunden.
Anschließend folgten die Vorläufe für die 100-Lagen, danach die 400-Lagen. Spitze war hier Emily Schröder, die mit einer Zeit von 05:25,17 alle hinter sich liß.
Und dann, vor der Pause, die 4x50 Lagenstaffeln. Zackig war’s, komplett im Zeitplan. Sieger war in den jeweiligen Jahrgängen (2003-2006, 2002 und älter) jeweils die erste Mannschaft des SVE.

Nach der Pause dann die nächsten Staffeln: 4 x 100 Lagen. Auf den ersten Plätzen wieder der SVE. Die lautesten Anfeuerungsrufe allerdings erhielt die Staffel vom TV Jahn Schneverdingen – und obwohl sie dritter wurde den lautesten Applaus. Denn da sprang vom 10-jährigen Jungspund bis zum 63-jährigen Trainer ein tolles Team ins Wasser, das am Wettkampf sichtlich Spaß hatte.
Weiter ging’s mit den 200 Lagen, bevor es in die Finalläufe ging:
25 Meter Freistil entschied bei den Mädchen Jahrgang D und E Lin Büscher in 15,56 Sekunden für sich (2. Sophie-Marie Iraschko 16,56 Sek /3. Caprice Schlüter 16,77), im Jahrgang A,B, C war es Zoe-Julia Krause, die nach 13,22 Sekunden anschlug. (2. Emily Schröder 14,34 Sek. / 3. Isabel Grimmer, SGS Hamburg, 15,42 Sek.)
Bei den Jungen (D/E) freute sich Niklas Schwebel über Gold in 14.37 Sekunden (2. Max Sutter, 15.75 Sek. / 3. Dominique Hubbert, 16,26 Sek.). Im Jahrgang A,B, C lag Patrick Elvers mit 12,19 Sekunden vor Jasper Landversicht (TV Jahn Schneverdingen; 13,19 Sek.) und Samuel Reitsema (TuS Zeven; 13,27 Sekunden). Zuvor hatten sich hier Jannik Voss und Jacub Kreft ein Stechen für den Finalplatz geliefert, den Jacub um Hundertstelsekunden für sich entscheiden konnte (nachdem sie bei den Vorläufen zeitgleich angeschlagen hatten).
Bei der 8x50 Meter Staffel wurde es noch einmal richtig laut: Alle, die nicht selbst ins Wasser springen konnten, feuerten ordentlich an. Platz 3 ging wieder an den TV Jahn Schneverdingen – diesmal mit Teilnehmern von Jahrgang 2006 bis 1952.
Letzter Punkt des Tages: 100 Lagen-Finale. Auf den ersten drei Plätzen hier:
weiblich
C/D: Isabel Grimmer (SGS Hamburg), Lene Müller (TuS Zeven), Lin Büscher.
A/B: Zoe-Julia Krause, Emily Schröder, Annika Kühne
männlich:
C/D: Niklas Schwebel, Dominique Hubbert, Max Sutter
A/B: Patrick Elvers, Jannik Voss, Jacub Kreft

Insgesamt: Ein gelungener Wettkampf! Um 14.10 Uhr waren alle Finals durch; hektisch zur Umkleide lief trotz des schönen Wetters niemand- schließlich hieß es noch Abbauen und Abtauchen. Der 1. Eidelstedter Lagentag ist vorbei, der nächste darf kommen.
(Dann vielleicht mit einem Finale für die Kleinen. Denn die 8-Jährigen haben bis zum Ende die Großen angefeuert – waren aber aufgrund ihres Alters selbst auf der 25-Meter-Strecke chancenlos, und damit schon nach den ersten 10 Minuten des Tages raus aus dem Rennen.)

Dankeschön an  die beiden Vereine aus Zeven und Schneverdingen, die den weiten Weg am Nikolaustag angetreten sind und natürlich auch die Gäste aus Hamburg.

Hoffentlich sehen wir uns 2016 wieder. Bis dahin: Alles Gute in allen (Lebens-)Lagen!


Hamburger Sprintcup im Oktober 2015

Voll war es beim 9. Hamburger Sprintcup. Wohl leider etwas zu voll – denn im Anschluss sorgten die 611 gemeldeten Aktiven und 3098 Starts für Diskussionen und anschließend für die Erkenntnis, dass das Bad am Landesleistungszentrum für solch große Wettkämpfe leider nicht zugelassen ist.

Vereine aus Russland, Dänemark, Norwegen und Tschechien sorgten für internationales Flair, Dorothea Brandt von der SG Essen und Maxine Wolters von der SG Bille für bewundernde Blicke beim Nachwuchs. Auf den Tribünen fieberten etliche Eltern mit.

Und selbst wenn bei der starken Konkurrenz (die anderen Hamburger- und Umland-Vereine hatten natürlich auch ihre Schwimmer dort gemeldet) aus dem In- und Ausland zu erwarten war, dass kein Medaillenregen niedergehen würde, so wollten doch alle dabei sein - einfach, weil es ein besonderer Wettkampf mit einer sehr speziellen Atmosphäre ist. Dafür steht man dann auch schon mal am Wochenende früher auf als zu Schulzeiten – Treffen war nämlich sowohl samstags als auch sonntags schon um 8.15 Uhr. Schwimmer sind ja bekanntlich leidensfähig, deren Trainer, Betreuer und Eltern auch.

Ganz leer gingen unsere Teilnehmer aber nicht aus: Emily Schröder erkämpfte einen tollen zweiten Platz in 200 Meter Freistil (2:13, 87), (und obendrein einen 4. in 100 F, je Fünfte wurde sie 50 und 100 R). Lin Büscher schwamm in 1:18,36 in 100 F auf Rang 5 und Niklas Schwebel kraulte sich in 00:31,54 auf Rang 3 (und in 50 B, 50 R auch unter die Top 5). Alle anderen gingen mit etlichen persönlichen Bestzeiten und dem guten Gefühl nach Hause, dabei gewesen zu sein – bei der vorerst letzten Schwimmveranstaltung dieser Größenordnung im Landesleistungszentrum Dulsberg.

Landesvielseitigkeitstest

19 Nachwuchsschwimmer der Jahrgänge 2008 bis 2006 trafen sich am 12.9. im Dulsbergbad, die meisten waren ganz schön aufgeregt. Denn auch, wenn man noch gar nicht so genau wusste, was auf einen zukommt, eins war klar: Das hier würde spannend werden, und mit etwas Glück würde man ausgewählt für die Sichtungsgruppe und könnte demnächst einmal pro Woche Olympiastützpunktluft schnappen. Vorher allerdings ging es rund. Ausziehen, umziehen, ab in die Badeklamotten. Und dann: Kraulen, Brustschwimmen, Delfin, Rücken. Mal nur die Beinbewegungen, dann die ganze Lage. Davor noch Gleiten und Delfinkicks. Und wer denkt, dass die Kinder danach k.o waren liegt falsch. Die gaben alles und noch mehr. Denn nach dem Wasserteil ging es wieder in die Umkleide, Sportschuhe an und los: Messen, wiegen, Fußgelenkigkeit beweisen, Klimmzüge, Dreisprung, Liegestütz, Bauchpresse – die mitgereisten Kampfrichter hatten bisweilen den Eindruck, es handele sich um ein Bootcamp. Die Trainer sahen es gelassener. Ines, Daniel und Lisa-Marie wussten, was sie ihren Schützlingen zutrauen konnten. Und zwar einiges. Als ein paar Wochen später alle Ergebnisse ausgewertet waren, gingen 9 Einladungen zur Sichtungsgruppe an den SVE. Glückwunsch an Ben-Niklas Timm, Tyrese Ikuesan, Luca Krings, Jonas Prien, Jonas Sasse, Hannes Tauer, Hannah Ehlers, Jette Sutter und Xenia Tauer. Und Paula Krug, die im Jahrgang 2006 auf dem ersten Platz landete, trainiert ohnehin schon in der TG4 am Stützpunkt. Übrigens gingen im Jahrgang 2007 männlich Platz 1 und 2, im Jahrgang 2007 weiblich Platz 1, im Jahrgang 2008 männlich Platz 1 und im Jahrgang 2008 weiblich Platz 2 an den SVE. Ein Verdienst von geduldigen, unermüdlichen Trainern und einem echt schwimmbegeisterten Nachwuchs.


Eine Mannschaft, statt nur ein Einzelkampf

Die Staffelmeisterschaft 2015 im Schwimmen

Gemeinsam schwimmen, kämpfen, siegen, ärgern, freuen...

Immer im September findet der wichtigste Schwimmwettkampf des Jahres statt: die DMSJ (Deutsche Mannschaftsmeisterschaft Schwimmen Jugend).
Es geht um Punkte für die Wasserzeiten. Und außerdem um ein Gemeinschaftserlebnis. Schließlich startet man an diesem Wochenende mit einer Mannschaft statt als Einzelkämpfer. Das tut gut, das beflügelt, und wenn etwas schief läuft, sind immer noch drei bis fünf Schwimmkollegen da, die trösten können.
Wenn alles klappt: Finale. Wenn nicht: nächstes Jahr, nächste Chance.
Die  SVE Mannschaften schlugen sich wacker. In der E-Jugend (2006/2007 gemischt) erreichten wir zum Schluss Platz 2 im Elbgaubad.
Um die Veranstaltung zu entschlacken gab es in diesem Jahr kein Finale für die Kleinen oder die Junioren.
Eine weitere Neuerung: Das Finale fand in zwei Abschnitten statt. Zuerst waren D- und C-Jugend an der Reihe, anschließend die Größeren. Gegenseitiges Anfeuern von Groß und Klein fiel damit aus. Schade. Dafür haben aber die jeweils Anwesenden alles gegeben, wenn ihre Vereinskollegen im Wasser waren.
Beim Landesfinale erreichten die 1. D-Jugend-Mannschaft der Mädchen (2004/2005) den vierten, die 2004/2005er Jungs den dritten Platz (die im Finale auf ihren besten Mann Niklas Schwebel verzichten mussten, der so erkältet war, dass er seine Kollegen nur anfeuern konnte. Aber das ließ er sich nicht nehmen.). Auch die zweite D-Jungend-Jungen-Mannschaft hatte es ins Finale geschafft und war auf Platz 8 gelandet. Die C-Jugend-Jungs gingen mit Bronze nach Hause und die B-Jugend-Mädchen durften Silber mitnehmen.
Alles in allem: zwei anstrengende Wochenenden, die ordentlich Einsatz forderten. Aber der hat sich gelohnt. Nicht zuletzt für den Teamgeist.

DMSJ_Mädchen
v.l. Marlene Kochan, Christiane Hinz, Michelle Finger, Sophie Pingel, Annika Kühne, Emily Schröder
DMSJ_Jungs
v.l. Alex Thomsen, Luca Rogge, Jannik Voss, Noah Goodall, Nikolas Sturm (es fehlt Elwin Hansen)

Sommertrainingslager in Greifswald

Schwimmen,Laufen, Paddeln, Klettern. Ein Rundumprogramm für die SVE Schwimmer

In diesem Jahr sind wir vom 17.08. -25.08. nach Greifswald gefahren, um die lange Zeit ohne Wasser gut zu überbrücken und wieder langsam in die neue Saison zu starten. 21 Sportler und ich fuhren per Bahn über Stralsund nach Greifswald. Zu Fuß ging es dann zur Jugendherberge, was auch zum Leitwesen unserer Schwimmer, unser Hauptfortbewegungsmittel während der nächsten Tage war.

Unser Plan beinhaltete 5 Wassereinheiten à 2 Stunden, die nicht nur mit Schwimmen sondern auch mit Rutschen und Springen genutzt wurden. Außerdem haben wir uns auch mit Kajaks auf dem Wasser fortbewegt, sowie zum Abschluss mit einem Drachenboot, was uns ein Lob vom Steuermann einbrachte. „Eine sehr disziplinierte Gruppe.“

Wir waren außerdem im Eldana Strandbad, wo bei ziemlich viel Wind im Bodden gebadet wurde, in einem Indoorspielplatz, im Kletterwald in Altefähr auf Rügen und in Greifswald, welches wir auch durch eine Stadtrallye kennengelernt haben. Fürs nächste Mal nehmen wir die Fahrräder mit, da die Stadt ein sehr gut ausgebautes Radwegenetz hat.

Rundum ein schönes Trainingslager, mit einer schönen und freundlichen Jugendherberge, in der wir auf dem Außengelände auch Beachvolleyball und Tischtennis gespielt haben.

Ich nehme euch alle wieder mit

Carmen Braun (Schwimmtrainerin im SVE)