Integrationsbeauftragte Yumiko Haneda für Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin vorgeschlagen

Integrationsbeauftragte Yumiko Haneda für Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin vorgeschlagen

Auch in diesem Jahr wird der „Nationale Integrationspreis der Bundeskanzlerin“ verliehen. Die Integrationsbeauftragte des SVE Hamburg, Yumiko Haneda, wurde nun mit ihrem Konzept vorgeschlagen!
Mit dem „Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin“ werden Einzelpersonen, Personengruppen oder Kommunen ausgezeichnet und gewürdigt, die sich in beispielgebender Weise um die Integration von Migrantinnen und Migranten verdient gemacht haben. Der Preis soll dazu dienen, der Öffentlichkeit über die Jahre die in Deutschland vorhandene Bandbreite des Engagements im Bereich der Integration aufzuzeigen.
Über die Zuerkennung des Preises befindet eine unabhängige Jury aus höchstens fünf unabhängigen Fachleuten oder Personen des öffentlichen Lebens, die nicht Mitglied des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestages oder eines Landtages sind.
Der Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist mit einem Preisgeld von € 10.000,- dotiert.
Der DOSB bekommt mehrere Vorschläge aus den Landessportverbänden und sichtet diese anhand der vom Bundeskanzleramt kommunizierten Kriterien. Nach Prüfung aller eingereichten Vorschläge hat der DOSB entschieden, die Bewerbung für Yumiko Haneda vom SVE an das Bundeskanzleramt weiterzuleiten. Der Vorschlag hat auf verschiedenen Ebenen aus der Sicht des DOSB hervorragend auf die Kriterien der diesjährigen Ausschreibung eingezahlt und wurde deshalb vom DOSB-Vorstand ins Rennen geschickt.
Verliehen wird der diesjährige Nationale Integrationspreis der Bundeskanzlerin am 5. Oktober in Berlin.